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Nolde ist in der Sammlung Horn prominent vertreten

Die Sammlung von Rolf und Bettina Horn hat ihren Sitz in einem der beiden Flügel der Galerie der Klassischen Moderne, einem ehemaligen Stallgebäude. Rolf Horn, der aus Kiel stammende Kaufmann, wollte damit einen gemeinsamen Ort für den Museumsbestand von Werken des frühen 20. Jahrhunderts und dem eigenen, durch den deutschen Expressionismus geprägten Kunstbesitz schaffen.

Höhepunkte der Sammlung von Rolf und Bettina Horn bilden Gemälde von Emil Nolde und den Künstlern der Dresdner „Brücke“ oder des „Blauen Reiter“, begleitet von grafischen Kostbarkeiten u. a. von Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller,  Alexej von Jawlensky und Christian Rohlfs. Nolde ist dabei besonders prominent vertreten, etwa mit einer prachtvollen Gruppe seiner „Südseeinsulaner-Köpfe“. Weitere Schwerpunkte der Sammlung Horn sind – parallel zu den Zeugnissen des Expressionismus – bedeutende druckgrafische Schöpfungen wie Käthe Kollwitz’ Holzschnitt-Folge zum „Krieg“, die im Skulpturensaal mit den Bronzen Ernst Barlachs zusammengeführt sind.
Einen zeitlichen Abschluss der Sammlung Horn boten bisher die reichen Werkgruppen des Bildhauers Hans Uhlmann und des Malers und Zeichners Werner Heldt aus den Jahren nach 1945.

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