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Artgerechte Tierhaltung im Museum

Tierhaltung im Museum: Regelmäßige Hufpflege gehört auch dazu
 
Tierhaltung im Museum: Regelmäßige Hufpflege gehört auch dazu

Unsere Besucherinnen und Besucher werden erstaunt sein, wie viele Tiere sie auf unserem Gelände entdecken. Die meisten gehören zum Museum, hin und wieder bekommen wir auch Besuch von Wildtieren. Die Haltungsbedingungen unserer Tiere auf dem Museumgelände sind mit dem Veterinäramt, das die Situation in regelmäßigen Abständen kontrolliert, abgestimmt.

Wichtig ist uns: Alle im Museum lebenden Haustiere - wie Ziegen, Schafe, Kühe, Hühner, Schweine, Kaninchen, Gänse, Pfauen, Katzen, Esel und Pferde - werden regelmäßig, in ausreichendem Maße und artgerecht durch Mitarbeiter des Museums gefüttert sowie tiermedizinisch versorgt. Hierzu zählt auch die regelmäßige Hufpflege bei Eseln und Pferden. Zusätzliche und unter Umständen fehlerhafte Fütterung durch nicht befugte Personen kann bei den Tieren zu gravierenden Verdauungsproblem führen und ist daher generell untersagt.

Eine Ausnahme bildet das im vorigen Sommer eröffnete Streichelgehege am Jahrmarkt, wo dem Besucher in der kommenden Saison auch ein Futterautomat zu Verfügung stehen wird.

Wildtiere, wie z.B. Kanada- und Graugänse, gehören nicht zu museumseigenen Tieren und werden daher von den Museumsmitarbeitern weder gefüttert noch medizinisch versorgt.

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