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Gottorfer Festkonzert zur Luther-Ausstellung

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Die Orgel in der Schlosskapelle
 
Die Orgel in der Schlosskapelle

Mit einem Festkonzert endet am Freitag, 26. Januar, um 16 Uhr die Gottorfer Orgelmusik. Das Ensemble Musici Lubicenses setzt in der Schlosskapelle mit dem dem Konzert „Nunc dimittis – Mit Fried und Freud ich fahr dahin“ einen Schlusspunkt hinter die Musik im Lutherjahr, die das Reformationsjubiläum und die Ausstellung „Luthers Norden“ begleitet hat. Die Gottorfer Ausstellung endet am 28. Januar.

Im Zentrum des Konzerts steht der Lutherchoral „Mit Fried und Freud ich fahr dahin“, eine Vertonung des Lobgesang "Nunc dimittis" aus dem Lukas­evangelium. Darin singt Simeon vor Freude darüber, kurz vor seinem Lebensende in Christus noch den Messias gesehen zu haben. Luthers Choral wurde von vielen Komponisten aufgegriffen und auf unterschiedliche Art vertont, u.a. von Johann Hermann Schein. Freude und heitere Gelassenheit prägen die musikalischen Kostbarkeiten des Nachmittags. Es musizieren Tim Karweick, Tenor, Hartmut Ledeboer mit der Block- und Traversflöte, Bettina Piwkowski, Barockvioline und Andrej Naumovich an der Orgel.

Der Eintritt ist frei – Kollekte wird erbeten.

Zugleich hat sich die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen entschieden, für die Konzertreihe „Gottorfer Orgelmusik“ eine kreative Pause einzulegen und das Konzept zu überdenken. In der Reihe „Gottorfer Orgelmusik“  fanden seit 2011 jährlich zwölf Konzerte, also insgesamt 84 Konzerte statt, überwiegend Orgel solo und zumeist bei freiem Eintritt für die Besucher. Dazu kamen in den vergangenen Jahren zunehmend Konzerte mit zwei Musikern und einem weiteren Instrument oder Gesang. Weitere, groß besetzte Konzerte fanden im Rahmen des Festivals „Gottorfer Hofmusik“ statt, so dass in den vergangenen Jahren deutlich mehr als 100 Konzerte auf Schloss Gottorf zu hören waren.

Im Jahr des Reformationsjubiläums 2017 stand das Programm unter dem Motto „Gottorfer Musik im Lutherjahr“. Gegenüber der Orgelreihe waren die Konzerte größer besetzt und deutlich aufwendiger konzipiert. Unter anderem gab es Auftragskompositionen für die Gottorfer Jubiläumsfeiern zur Reformation: Bei dem Konzert am 28. April mit Erik Hildebrandt-Nielsen, Orgel und  Kuno Kjærbye, Violine, wurden drei Uraufführungen für Violine und Orgel von Kuno Kuno Kjærbye, Katharina Roth und Hanne Tofte Jespersen aufgeführt – darunter das „Gottorfer Tongewebe“, das aktuell auch in der Ausstellung „Luthers Norden“  zu hören ist.

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