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Gottorfer Festkonzert zur Luther-Ausstellung
Mit einem Festkonzert endet am Freitag, 26. Januar, um 16 Uhr die Gottorfer Orgelmusik. Das Ensemble Musici Lubicenses setzt in der Schlosskapelle mit dem dem Konzert „Nunc dimittis – Mit Fried und Freud ich fahr dahin“ einen Schlusspunkt hinter die Musik im Lutherjahr, die das Reformationsjubiläum und die Ausstellung „Luthers Norden“ begleitet hat. Die Gottorfer Ausstellung endet am 28. Januar.
Das sprichwörtliche Weiterleben Luthers
Das sprichwörtliche Weiterleben Luthers ist Thema eines Vortrags am Mittwoch, 24. Januar, ab 19 Uhr auf Schloss Gottorf. Anmeldung ist nicht erforderlich.
"Samstagsmaler!" - Mitmachprojekt für Kinder
"Samstagsmaler!" Mitmachprojekt für Kinder auf Schloss Gottorf geht in die nächste Runde. Das sind die ersten Termine für 2018: 20. Januar, 17. Februar, 3. März, 21. April, 26. Mai und 16. Juni, jeweils 10 bis 13 Uhr. Anmeldung erforderlich: Telefon: 04621 813-333 oder E-Mail: service@schloss-gottorf.de
Sprengeltag auf der Museumsinsel
An die 400 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Nordkirche im Sprengel Schleswig haben am 11. Oktober einen ganzen Nachmittag auf der Museumsinsel in Schleswig verbracht. Angeführt von Bischof Gothart Margaard erhielten die Vertreter zahlreicher Kirchengemeinden und der Verwaltung einen intensiven Einblick in die Ausstellungen und Sammlungen der Landesmuseen. Im Mittelpunkt stand natürlich die gerade erst eröffnete Ausstellung "Luthers Norden".
Luthers Norden ab 9. Oktober auf Gottorf
Ab 9. Oktober zeigt das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte auf Schloss Gottorf "Luthers Norden", die große Schau zweier Landesmussen zum Reformationsjubiläum. Denn auch wenn Luther selbst nie im Norden weilte, entwickelten seine Ideen dort eine besondere Dynamik. Dies belegt ein gemeinsames Projekt des Pommerschen Landesmuseums und des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte auf Schloss Gottorf bis zum 28. Januar 2018.
Begleitprogramm und Schulangebote
Die Ausstellung "Luthers Norden" richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Familien, Individualbesucher und Gruppen. Moderne Medien begleiten die Präsentation der kostbaren Objekte. Ein umfangreiches Begleitprogramm und spezielle Führungen und Workshops für Schulen ergänzen das Angebot. Sie sind schon jetzt buchbar!
Luthers Norden: Angebote für die Schulen
Bis 28. Januar zeigt das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte auf Schloss Gottorf "Luthers Norden", die große Schau zweier Landesmussen zum Reformationsjubiläum. Denn auch wenn Luther selbst nie im Norden weilte, entwickelten seine Ideen dort eine besondere Dynamik.
Viefalt als Prinzip - Angebote für Besucher
Museen tragen heutzutage eine gesellschaftliche Verantwortung, die über das Bewahren, Erforschen und Ausstellen von Artefakten hinausgeht. Besucher und ihre individuellen Bedürfnisse sind integraler Bestandteil musealen Denkens und Handelns. Deshalb bieten die Landesmuseen Schleswig-Holstein Programme für verschiedene Zielgruppen an und versuchen, auch Familien, Kinder und Schulen für Schloss Gottorf zu begeistern.
René Schoemakers. CRANACH SUITE
In Vorbereitung auf die Luther-Ausstellung zeigt das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte „René Schoemakers. Cranach Suite.“ Der Kieler Künstler René Schoemakers (geb. 1972) zeigt bis 4. Februar 2018 Werke im Cranach-Saal von Schloss Gottorf, in denen er auf Cranachs Kunst der Reformation antwortet. Lucas Cranach d.Ä., ein enger Freund und Vertrauter Martin Luthers, war einer der erfindungsreichsten Streiter für den neuen Glauben.
Neuer Grafikband zu Friedel Anderson
Sein gesamtes graphisches Werk – Radierungen, Farbradierungen und Lithographien – hat Friedel Anderson über Jahre der graphischen Sammlung des Landesmuseums geschenkt, erst vor zwei Jahren überließ er dem Museum 135 seiner Graphiken, als hier auf der Schlossinsel die große Friedel-Anderson-Retrospektive aus Anlass seines 60. Geburtstages stattfand. Jetzt ist ein wunderschönes Buch mit dem Titel „Maler des Lichts“ nur mit Grafiken erschienen.
2500 Kunstwerke für Schloss Gottorf
Fast 50 Jahre lang hat das Ehepaar Dr. Hans-Joachim (†) und Elisabeth Bönsch aus Wolfsburg Kunst gesammelt, vor allem Grafik, aber auch hochkarätige Gemälde. Jetzt hat die mehr als 2500 Exponate umfassende Sammlung Bönsch eine neue Heimat – das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf.
form.frei: Keramik Europas
Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte auf Schloss Gottorf zeigt bis zum 14. Februar 2016 die Ausstellung „form.frei. Keramik Europas“. Dem Besucher präsentiert sich eine Auswahl von 34 Positionen freier Keramik unterschiedlicher europäischer Künstler aus zwölf Ländern. Die Arbeiten sind zum einen geschlossen in den Räumen der Galerie des 19. Jahrhunderts zu finden, aber auch als Interventionen in der Dauerausstellung. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Teilübernahme der Ausstellung zum 13. Westerwaldpreis 2014, einem der bedeutendsten europäischen Preise für zeitgenössische Keramik.
Dr. Ivonne Rohmann übernimmt Bibliotheksleitung
Dr. Ivonne Rohmann leitet seit 1. Dezember die Bibliothek des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte auf Schloss Gottorf. Sie tritt die Nachfolge von Dagmar Hettstedt an, die über viele Jahre die literarischen Schätze der Präsenzbibliothek verwaltet, ergänzt und geordnet hat.
Kunstpreis für die Norddeutschen Realisten
Der Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft 2013 ist den Künstlern der Gruppe Norddeutsche Realisten verliehen worden. Diese Auszeichnung ist auch eine Anerkennung für die große Gottorfer Ausstellung "Realismus in Norddeutschland. Eine Zwischenbilanz" - die am 20. Oktober zu Ende gegangen ist. Mit den seit 1992 in wechselnder Besetzung stattfindenden gemeinsamen Plainair-Malsymposien hat die Künstlergruppe Norddeutsche Realisten neue Wege in der Kunst beschritten.
Neue Akzente in der Stiftung Rolf Horn
Die Sammlung Rolf Horn entstand in den 1980er Jahren mit dem Schwerpunkt des deutschen Expressionismus – einer der radikalen künstlerischen Antworten auf die von gesellschaftlichen und politischen Wandlungen geprägte Zeit zwischen 1905 und 1925. Jetzt wurden die Räume renoviert und einige neue, aufregende Akzente gesetzt.
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