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"Ouvertüre"-Midissage mit Stifterin Bönsch

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 Museumsdirektorin Dr. Kirsten Baumann, Stifterin Elisabeth Bönsch und Gabriele Wachholtz, Vorsitzende Freundeskreis Schloss Gottorf, im Gespräch anlässlich der Eröffnung der Ausstellung (v.l.) © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf 2017
 
Museumsdirektorin Dr. Kirsten Baumann, Stifterin Elisabeth Bönsch und Gabriele Wachholtz, Vorsitzende Freundeskreis Schloss Gottorf, im Gespräch anlässlich der Eröffnung der Ausstellung (v.l.) © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf 2017

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte lädt am Sonntag, 19. Februar, um 14 Uhr zur Midissage der Sonderausstellung „Ouvertüre. Einblicke in die Sammlung Bönsch“ nach Schloss Gottorf. Die Sammlerin Elisabeth Bönsch wird im Rahmen dieser Veranstaltung zu Wort kommen – in Form eines Gespräches mit Museumsleiterin Dr. Kirsten Baumann. Ursprünglich war diese Veranstaltung als Finissage geplant. Nun wird daraus wegen der Verlängerung der erfolgreichen Ausstellung bis 2. Juli eine Midissage, die Lust macht auf die jetzt noch folgenden Monate mit den großartigen Grafiken der Sammlung.

Fast 50 Jahre lang hat das Ehepaar Dr. Hans-Joachim (†) und Elisabeth Bönsch aus Wolfsburg Kunst gesammelt, vor allem Grafik, aber auch hochkarätige Gemälde. Seit gut einem Jahr hat die mehr als 2500 Exponate umfassende Sammlung Bönsch eine neue Heimat – das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Schleswig-Holstein auf Schloss Gottorf. Die Ouvertüre präsentiert etwa 100 Arbeiten - von Francisco de Goya, Henri de Toulouse-Lautrec und anderen französischen Impressionisten sowie Werke von Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt, Ludwig Meidner, Lesser Ury, Käthe Kollwitz und Ernst Barlach. Die Kunst des 20. Jahrhunderts ist ferner durch Oskar Kokoschka, Christian Rohlfs und auch Max Pechstein vertreten.

Termine: So., 19. Februar, 14 Uhr

Treffpunkt: Kasse Schloss Gottorf

Kosten: 2,00 € zzgl. Museumseintritt

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

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