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100 Jahre Kunst in der Norddeutschen Galerie

— abgelaufen
Peter Nagel, Lauter Ballons, 1966
 
Peter Nagel, Lauter Ballons, 1966

Die Norddeutsche Galerie in der Galerie der Klassischen Moderne ist wieder für Besucher geöffnet. Räumlich wie inhaltlich schließt die neue Ausstellung an die Sammlung Rolf Horn mit den zahlreichen Werken expressionistischer Kunst an.

Nach der umfangreichen Sanierung der Räumlichkeiten im Ostflügel des Museumsgebäudes hat das Warten ein Ende. Ab Mitte September widmet das Landesmuseum der zeitgenössischen Kunst wieder einer eigenen Präsentation. Gezeigt werden in der neu geschaffenen Norddeutschen Galerie knapp 150 Exponate aus dem Bestand des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte von der Zeit des Ersten Weltkrieges bis zur Gegenwart. Dabei sollen vor allem die verschiedenen Künstlergenerationen mit ihren Unterschieden und Gegensätzen im Fokus stehen. Insbesondere die Künstler des Norddeutschen Raumes und ihre Entwicklungen werden thematisiert, z. B. findet sich das Motiv der Natur viel häufiger in ihren Werken als in denen der Metropolen Europas.

Ausgangspunkt der neuen Ausstellung bildet die expressionistische Kunst vor und während des Ersten Weltkrieges. In weiteren Räumen setzt sich die Ausstellung  mit der Kunst der Weimarer Republik, der 68er Generation und den Norddeutschen Realisten fort, um mit der Kunst der Gegenwart abzuschließen.

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