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Verwehte Orte - Ein Parcours de Paradis

27. Juni bis 31. Oktober 2010

Das Kunstprojekt 2010 der Kunststiftung HSH Nordbank trug den Titel  „Verwehte Orte“ und erntete an seinem Schauplatz, den Ausstellungsräumen auf der gesamten Gottorfer Schlossinsel sowie im Neuwerkgarten, viel Lob. Der kunstvolle „Parcours de Paradis“ zeigte neun Arbeiten junger Künstler aus Schleswig-Holstein und Hamburg, sie bildeten die „Verwehten Orte“ ab, die sich u.a. in der Nydamhalle, im Verlauf des historischen Schlossrundgangs, aber auch im Studio der Stiftung Horn und im Neuwerkgarten befanden.
Die „Verwehten Orte“ werden nicht wie ursprünglich geplant am kommenden Sonntag zum letzten Mal zu sehen sein, sondern noch bis zum 31. Oktober auf Schloss Gottorf zugänglich bleiben und präsentiert.
Folgende zehn  Künstler aus Schleswig-Holstein und Hamburg waren an dem Projekt beteiligt:

Claudia Bormann (Galerie 19. Jahrhundert)

Birgit Bornemann (Raum 20 Historischer Rundgang)

Juliane Duda (Saal Friedrich III.)

Antje Feger/ Benjamin Stumpf (Studio Stiftung Horn)

Kristin Grothe (Nydamhalle)

Jana Mücke (Historischer Rundgang)

Arne Rautenberg (Historischer Rundgang und Neuwerkgarten)

Robin Romanski (Neuwerkgarten/Herkulesteich)

Adriane Steckhan (Lapidarium)

 

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