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Vom Mittelalter bis zur Moderne

Der erlebnisreiche Streifzug durch Schloss Gottorf präsentiert dem Besucher ein Jahrtausend Kulturgeschichte Schleswig-Holsteins. Der Rundgang beginnt in der original erhaltenen "Gotischen Halle" mit der sakralen Kunst des Mittelalters und führt ihn am Ende bis zur Klassischen Moderne der Sammlung Horn und der Kunst der Gegenwart.

Freundeskreis und Künstler überlassen dem Museum Exponate

Wertvolle Geschenke: Fußmann-Keramiken

Die Sommerausstellung im Kloster Cismar ist zuende, doch im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte wirkt sie nach: Seit ein paar Tagen besitzt das Museum einige bemalte Keramiken von Klaus Fußmann - eine schenkte der Künstler dem Museum selbst, die anderen der Freundeskreis Schloss Gottorf unter dem Vorsitz von Gabi Wachholtz.

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Gemeinsame Aktion von Jugendzentrum und Schloss

Riesenspaß für Kinder - "Nachts im Museum"

Wieso brennt so spät noch Licht im Schloss…? Wer arbeitet dort zu später Stunde…? Und was sucht die dunkle Gestalt mit dem Schlüsselbund am Schlossportal? Das Schleswiger Jugendzentrum und die Landesmuseen auf Schloss Gottorf laden Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren ein zur Nacht im Museum. Los geht es am 21. November.

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Kleine Gottorfer Orgelmusik am 31. Oktober

Orgelvirtuose aus Tschechien auf Gottorf

Auch für dieses Jahr wurden wieder Organisten aus ganz Europa gewonnen, um auf der Kjersgaard-Orgel in der Gottorfer Schlosskapelle zu konzertieren. Das nächste Konzert in der Gottorfer Schlosskapelle am Freitag, 31. Oktober, um 16 Uhr gibt der renommierte tschechische Organist František Vaniček. Zeitlich spannt er den Bogen über drei Jahrhunderte virtuoser Orgelmusik. Der Eintritt ist frei.

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Kreativwerkstatt für Kinder von fünf bis zehn

"Atelier Kunterbunt": Angebot für den Nachwuchs

Das »Atelier Kunterbunt« öffnet seine Türen. Jeden Mittwoch von 15 bis 16.30 Uhr sind alle Kinder zwischen 5 und 10 Jahren eingeladen, die Kreativwerkstatt auf Herz und Nieren zu prüfen. Neueinsteiger sind herzlich willkommen!

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Baumbild-Enthüllung war erster Höhepunkt des Landmarkts

Auf Gustav Kluge folgt Hinnerk Bodendieck

Mehr als 10.000 zahlende Besucher haben am Sonntag, 18. Mai, den 15. Gottorfer Landmarkt zu einer der größten Veranstaltungen bundesweit am Internationalen Museumstag gemacht. Der erste Höhepunkt des Tages war traditionsgemäß die Enthüllung des aktuellen Baumkunstwerks. Dies verdankt das Landesmuseum in diesem Jahr Prof. Gustav Kluge aus Hamburg. Nicht nur der aktuelle, auch Diether Kressel, Baumkünstler 2013, sowie der kommende Baumkünstler 2015 - Hinnerk Bodendieck - waren Sonntagmittag auf der Kulturhofbühne zugegen.

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Jahrbuch XIII: Rückblick auf 2011 und 2012

Die Gottorfer Jahrbücher, die seit vielen Jahren biennal in der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen erscheinen, sind stets abwechslungsreiche Rückblicke auf vergangene Höhepunkte und beliebte Nachschlagewerke. Jetzt ist Band XIII erhältlich und zieht Bilanz für die Jahre 2011 und 2012.

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Höhepunkt für die Ausstellung "Realismus in Norddeutschland"

Kunstpreis für die Norddeutschen Realisten

Der Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft 2013 ist den Künstlern der Gruppe Norddeutsche Realisten verliehen worden. Diese Auszeichnung ist auch eine Anerkennung für die große Gottorfer Ausstellung "Realismus in Norddeutschland. Eine Zwischenbilanz" - die am 20. Oktober zu Ende gegangen ist. Mit den seit 1992 in wechselnder Besetzung stattfindenden gemeinsamen Plainair-Malsymposien hat die Künstlergruppe Norddeutsche Realisten neue Wege in der Kunst beschritten.

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Jugend im Museum 2013/14: Thema ist Plakatkunst

Kunst und Kultur sehen, Kunst machen!

Bereits zum vierten Mal initiiert die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen den Schülerwettbewerb »Jugend im Museum«. Mit Beginn des Schuljahres 2013/2014 sind landesweit alle Klassen jeglicher Alterstufen und Schularten eingeladen, sich an dem Kunstwettbewerb zu beteiligen.

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Rolf Horn: Berliner Kaufmann mit Kieler Wurzeln

Neue Akzente in der Stiftung Rolf Horn

Die Sammlung Rolf Horn entstand in den 1980er Jahren mit dem Schwerpunkt des deutschen Expressionismus – einer der radikalen künstlerischen Antworten auf die von gesellschaftlichen und politischen Wandlungen geprägte Zeit zwischen 1905 und 1925. Jetzt wurden die Räume renoviert und einige neue, aufregende Akzente gesetzt.

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