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ÖFFNUNGSZEITEN

Jüdisches Museum Rendsburg

Di–Sa 12 bis 17 Uhr
So 10 bis 17 Uhr

oder nach  Vereinbarung

Zusätzlich am Montag, 1. Mai, und Pfingstmontag, 5. Juni, jeweils von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Prinzessinstraße 7–8
24768 Rendsburg
+49(0)4331 44043-0

info@jmrd.de

Besuchen Sie auch unser neues Eisenkunstgussmuseum Büdelsdorf: Die Eintrittskarte des Jüdischen Museums Rendsburg berechtigt Sie zum Besuch des Eisenkunstgussmuseums in den nächsten 7 Tagen.

KulTour

NEU ab 30. Oktober 2016: Sonntags ist der Eintritt ins Jüdische Museum Rendsburg, ins Eisenkunstgussmuseum und in die Museen im Kulturzentrum frei - inklusive Gratis-Kaffee.

 

 

23. bis 29. Nov.: Novembertage - Kinofilm "Verleugnung"

Novembertage Rendsburg: Kinofilm in der Schauburg Rendsburg: "Verleugnung" von Donnerstag, 23. November, bis Mittwoch, 29. November, täglich 17 Uhr, (Schulvorstellungen nach Absprache auch vormittags). Veranstaltungsort: Schauburg Filmtheater, Schleifmühlenstraße 8, Rendsburg. Eintritt: Do-So 9 € / erm. 5 € - Mo-Mi 6,50 €, erm. 4,50 €, Kartenvorbestellung: 04331 23777. In Zusammenarbeit mit dem Schauburg Filmtheater

Was
Wann 23.11.2017 17:00 bis
29.11.2017 19:00
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Eine amerikanische Universitätsprofessorin wird unerwartet zur Verteidigerin der historischen Wahrheit, als der britische Autor David Irving sie wegen Verleumdung verklagt. In ihrem jüngsten Buch hatte Professorin Lipstadt ihm die Leugnung des Holocaust vorgeworfen. Durch das britische Justizsystem in die Defensive gedrängt, steht sie nun gemeinsam mit ihren ihren Verteidigern vor dem absurden Problem, nicht nur sich selbst zu verteidigen, sondern auch beweisen zu müssen, dass der Holocaust tatsächlich stattgefunden hat. Sie lehnt jeden Vergleich ab und stellt sich vor Gericht ihrem unerbittlichen Gegner...

Basierend auf dem Buch „Betrifft: Leugnen des Holocaust“ der Historikerin Deborah E. Lipstadt, das Autor David Hare („Der Vorleser“) für die Leinwand adaptierte, brillieren Oscar-Preisträgerin Rachel Weisz und Timothy Spall in herausragenden Rollen. Regisseur Mick Jackson inszeniert mit „Verleugnung“ ein aufwühlendes Drama nach einer wahren Geschichte.