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ÖFFNUNGSZEITEN

Jüdisches Museum Rendsburg

Di–Sa 12 bis 17 Uhr
So 10 bis 17 Uhr

oder nach  Vereinbarung

Öffnungszeiten an den Feiertagen:
Heiligabend und 1. Weihnachtstag geschlossen
2. Weihnachtstag 12-17 Uhr geöffnet
Silvester und Neujahr geschlossen

Prinzessinstraße 7–8
24768 Rendsburg
+49(0)4331 44043-0

info@jmrd.de

Besuchen Sie auch unser Eisenkunstgussmuseum Büdelsdorf: Die Eintrittskarte des Jüdischen Museums Rendsburg berechtigt Sie zum Besuch des Eisenkunstgussmuseums in den nächsten 7 Tagen.

KulTour

Sonntags ist der Eintritt ins Jüdische Museum Rendsburg, ins Eisenkunstgussmuseum und in die Museen im Kulturzentrum frei - inklusive Gratis-Kaffee.

 

 

Kultureller Ort von hoher Authentizität

Das einzige Jüdische Museum nördlich von Berlin befindet sich seit 1988 in den vollständig erhaltenen Gebäuden der früheren jüdischen Gemeinde Rendsburgs: in der Synagoge aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Claudia Kuhn informiert am 19. Dezember

Feierabend-Führung zur Exodus-Ausstellung

Zurzeit beleuchtet die viel beachtete „Exodus“-Ausstellung im Jüdischen Museum Rendsburg ein Kapitel der Landesgeschichte, mit dem Schleswig-Holstein mit zum Wegbereiter der Gründung des Staates Israel wurde. Am Dienstag, 19. Dezember, wird Claudia Kuhn um 17.30 Uhr eine Feierabendführung in der Exodus-Ausstellung anbieten.

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Jüdisches Museum und Eisenkunstguss Museum

Museen stärken Vermittlungsarbeit für Schulen

Zwischen-Bilanz im Eisenkunstguss Museum Büdelsdorf und im Jüdischen Museum in Rendsburg für ein Projekt, das die kulturtouristische Inwertsetzung voranbringen soll: Mit neuen museumspädagogischen Angeboten, die sich in erster Linie an Schüler richten, sollen die beiden Museen als außerschulische Lernorte größere Bedeutung gewinnen und zu Anziehungspunkten werden – gefördert wird das auf drei Jahre angelegte Projekt, das im März 2016 an den Start ging, von der AktivRegion Eider- und Kanalregion Rendsburg. Die Angebote zum Download gibt es hier.

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Landesregierung fördert Schulexkursionen zur Ausstellung

"Exodus"-Lernwerkstätten für Schulen

Zur viel beachteten Ausstellung "Die Exodus-Affäre" bietet das Jüdische Museum Rendsburg individuell buchbare Vermittlungsangebote an, die sich mit ihren Formaten gezielt an Schulen richten. Wichtig zu wissen: Die Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten fördert Schulexkursionen zu Gedenkstätten wie dem Jüdischen Museum Rendsburg. Infos und Unterlagen zum Download finden Sie am Ende dieses Textes.

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Ausstellung: Schleswig-Holstein und die Gründung Israels

Bis 3. Juni 2018: Die Affäre Exodus.

Die Sonderausstellung „Die Exodus-Affäre“ führt 70 Jahre zurück in die Zeit direkt nach Ende des Zweiten Weltkriegs: 4.500 jüdische Überlebende des Holocaust, die mit allen Mitteln versuchten, an Bord eines schrottreifen Schiffes sich nach Palästina durchzuschlagen, wurden von der britischen Armee auf hoher See abgefangen, zwangsweise nach Deutschland verschifft und über Wochen in der Nähe von Lübeck in Lagern hinter Stacheldraht interniert. Die internationale Empörung darüber war groß – und die Gründung eines jüdischen Staats rückte auf die Tagesordnung der Weltpolitik. Von der einheimischen Bevölkerung Schleswig-Holsteins wurde damals allerdings kaum wahrgenommen, dass sich vor ihrer Haustür Ereignisse mit weltgeschichtlichen Konsequenzen abspielten.

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Integrationsprojekt im Jüdischen Museum Rendsburg gestartet

Spurensuche mit Flüchtlingen

„Meet Fred! Mut zur Versöhnung“ heißt ein Projekt, das im Juli 2017 im Jüdischen Museum Rendsburg startet. Dafür kooperiert das Museum mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung im Rahmen des Flüchtlingsprojekts „New Ways for Newcomers“. Geflüchtete aus Afghanistan, Syrien, Jemen sowie Iran, die zum größten Teil als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen sind, nehmen daran teil. Das Projekt hat zum Ziel, sie durch Wissensaufbau und sozio-kulturelle Sensibilisierung bei der gesellschaftlichen Integration zu unterstützen.

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Jüdisches Museum Rendsburg

Neuer Vorsitzender des Freundeskreises

Der Freundeskreis Jüdisches Museum Rendsburg hat einen neuen Vorsitzenden: Der Theologe Joachim Liß-Walther, seit Jahren vielfältig engagiert in Fragen des christlich-jüdischen und deutsch-israelischen Dialogs, hat am 25. April 2017 den Vorsitz des Fördervereins übernommen. Er löst Heinz-Peter Schierenbeck ab, der nach acht Jahren nicht wieder angetreten ist.

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Modernisierung im Jüdischen Museum ein Erfolg

Jüdisches Museum mit neuer Dauerausstellung

Ein Vierteljahrhundert nach seiner Gründung wurde das Jüdische Museum Rendsburg modernisiert. Zum einen wurde der Servicebereich neu gestaltet, zum anderen die Dauerausstellung neu konzipiert. Die Präsentation "Jüdische Religion und Identität" kommt bei den Besuchern sehr gut an.

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Dr. Christian Walda als Museumsleiter verabschiedet

"Es ist eine tolle Zeit gewesen"

Nach sieben Jahren als Leiter des Jüdischen Museums Rendsburg hat Dr. Christian Walda jetzt den Staffelstab an Dr. Carsten Fleischhauer übergeben. Während des Jahresempfangs des Freundeskreises des Jüdischen Museums Rendsburg wurde Dr. Walda von Mitarbeitern und Förderern verabschiedet. Auf ihn kommen neue Aufgaben in der Stiftung zu: Er wird Gemäldekurator im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf.

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Landesregierung und Zentralrat loben die Arbeit in der ehemaligen Synagoge

25 Jahre Jüdisches Museum Rendsburg

Das zweitälteste Jüdische Museum in Deutschland wurde am 6. November 25 Jahre alt: das Jüdische Museum in Rendsburg. In den Räumen der ehemaligen Synagoge der Rendsburger Prinzessinstraße haben die Landesregierung und der Zentralrat der Juden in Deutschland in einer Feierstunde das Erreichte gewürdigt. "In diesem Museum ist nichts verstaubt, hier wird mit sehr modernen Ansätzen in die Zukunft geblickt", lobte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig.

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