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ÖFFNUNGSZEITEN

Jüdisches Museum Rendsburg

Di–Sa 12 bis 17 Uhr
So 10 bis 17 Uhr

oder nach  Vereinbarung

Zusätzlich am Montag, 1. Mai, und Pfingstmontag, 5. Juni, jeweils von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Prinzessinstraße 7–8
24768 Rendsburg
+49(0)4331 44043-0

info@jmrd.de

Besuchen Sie auch unser neues Eisenkunstgussmuseum Büdelsdorf: Die Eintrittskarte des Jüdischen Museums Rendsburg berechtigt Sie zum Besuch des Eisenkunstgussmuseums in den nächsten 7 Tagen.

KulTour

NEU ab 30. Oktober 2016: Sonntags ist der Eintritt ins Jüdische Museum Rendsburg, ins Eisenkunstgussmuseum und in die Museen im Kulturzentrum frei - inklusive Gratis-Kaffee.

 

 

Kultureller Ort von hoher Authentizität

Das einzige Jüdische Museum nördlich von Berlin befindet sich seit 1988 in den vollständig erhaltenen Gebäuden der früheren jüdischen Gemeinde Rendsburgs: in der Synagoge aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Novembertage Rendsburg: Konzert am 23. November

Musikalischer Geist aus jüdischem Kosmos

Mit einem weiteren Konzert werden die Novembertage im Jüdischen Museum Rendsburg am Donnerstag, 23. November, um 19 Uhr fortgesetzt. Das Duo Dickermann/Breith präsentiert „Musikalischen Geist aus jüdischem Kosmos“.

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Gedenkveranstaltung am 9. November für Erich Mahrt

Novembertage starten am 2. November

Im Rahmen der traditionsreichen Veranstaltungsreihe „Die Novembertage" (2. bis 30. November) lädt das Jüdische Museum Rendsburg zu zahlreichen, ganz unterschiedlichen Veranstaltungen ein. Zum 30. Mal erinnert das einzige Jüdische Museum Norddeutschlands an die Pogrome im November 1938.

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Landesregierung fördert Schulexkursionen zur Ausstellung

"Exodus"-Lernwerkstätten für Schulen

Zur viel beachteten Ausstellung "Die Exodus-Affäre" bietet das Jüdische Museum Rendsburg individuell buchbare Vermittlungsangebote an, die sich mit ihren Formaten gezielt an Schulen richten. Wichtig zu wissen: Die Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten fördert Schulexkursionen zu Gedenkstätten wie dem Jüdischen Museum Rendsburg. Infos und Unterlagen zum Download finden Sie am Ende dieses Textes.

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Claudia Kuhn informiert am 19. Dezember

Feierabend-Führung zur Exodus-Ausstellung

Zurzeit beleuchtet die viel beachtete „Exodus“-Ausstellung im Jüdischen Museum Rendsburg ein Kapitel der Landesgeschichte, mit dem Schleswig-Holstein mit zum Wegbereiter der Gründung des Staates Israel wurde. Am Dienstag, 19. Dezember, wird Claudia Kuhn um 17.30 Uhr eine Feierabendführung in der Exodus-Ausstellung anbieten.

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Ausstellung: Schleswig-Holstein und die Gründung Israels

Bis 3. Juni 2018: Die Affäre Exodus.

Die Sonderausstellung „Die Exodus-Affäre“ führt 70 Jahre zurück in die Zeit direkt nach Ende des Zweiten Weltkriegs: 4.500 jüdische Überlebende des Holocaust, die mit allen Mitteln versuchten, an Bord eines schrottreifen Schiffes sich nach Palästina durchzuschlagen, wurden von der britischen Armee auf hoher See abgefangen, zwangsweise nach Deutschland verschifft und über Wochen in der Nähe von Lübeck in Lagern hinter Stacheldraht interniert. Die internationale Empörung darüber war groß – und die Gründung eines jüdischen Staats rückte auf die Tagesordnung der Weltpolitik. Von der einheimischen Bevölkerung Schleswig-Holsteins wurde damals allerdings kaum wahrgenommen, dass sich vor ihrer Haustür Ereignisse mit weltgeschichtlichen Konsequenzen abspielten.

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Kulturministerin eröffnet Ausstellung im Jüdischen Museum

Die Exodus-Affäre - ein Stück Weltgeschichte

Am Vorabend des 70. Jahrestages hat Schleswig-Holsteins Kulturministerin Karin Prien Donnerstagabend im Jüdischen Museum Rendsburg eine Sonderausstellung zu den spannenden wie irritierenden Ereignissen um die Exodus-Affäre eröffnet. Die ehemalige Synagoge der jüdischen Gemeinde in Rendsburg erinnert an das Schicksal von 4.500 jüdischen Menschen, die 1947 - gerade dem Holocaust entkommen - an Bord der schrottreifen „Exodus“ nach Palästina auswandern wollten, aber von den Briten gewaltsam daran gehindert und schließlich am 8. September in Internierungslager bei Lübeck verbracht wurden.

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Integrationsprojekt im Jüdischen Museum Rendsburg gestartet

Spurensuche mit Flüchtlingen

„Meet Fred! Mut zur Versöhnung“ heißt ein Projekt, das im Juli 2017 im Jüdischen Museum Rendsburg startet. Dafür kooperiert das Museum mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung im Rahmen des Flüchtlingsprojekts „New Ways for Newcomers“. Geflüchtete aus Afghanistan, Syrien, Jemen sowie Iran, die zum größten Teil als „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen sind, nehmen daran teil. Das Projekt hat zum Ziel, sie durch Wissensaufbau und sozio-kulturelle Sensibilisierung bei der gesellschaftlichen Integration zu unterstützen.

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Jüdisches Museum Rendsburg

Neuer Vorsitzender des Freundeskreises

Der Freundeskreis Jüdisches Museum Rendsburg hat einen neuen Vorsitzenden: Der Theologe Joachim Liß-Walther, seit Jahren vielfältig engagiert in Fragen des christlich-jüdischen und deutsch-israelischen Dialogs, hat am 25. April 2017 den Vorsitz des Fördervereins übernommen. Er löst Heinz-Peter Schierenbeck ab, der nach acht Jahren nicht wieder angetreten ist.

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Modernisierung im Jüdischen Museum ein Erfolg

Jüdisches Museum mit neuer Dauerausstellung

Ein Vierteljahrhundert nach seiner Gründung wurde das Jüdische Museum Rendsburg modernisiert. Zum einen wurde der Servicebereich neu gestaltet, zum anderen die Dauerausstellung neu konzipiert. Die Präsentation "Jüdische Religion und Identität" kommt bei den Besuchern sehr gut an.

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Dr. Christian Walda als Museumsleiter verabschiedet

"Es ist eine tolle Zeit gewesen"

Nach sieben Jahren als Leiter des Jüdischen Museums Rendsburg hat Dr. Christian Walda jetzt den Staffelstab an Dr. Carsten Fleischhauer übergeben. Während des Jahresempfangs des Freundeskreises des Jüdischen Museums Rendsburg wurde Dr. Walda von Mitarbeitern und Förderern verabschiedet. Auf ihn kommen neue Aufgaben in der Stiftung zu: Er wird Gemäldekurator im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf.

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Landesregierung und Zentralrat loben die Arbeit in der ehemaligen Synagoge

25 Jahre Jüdisches Museum Rendsburg

Das zweitälteste Jüdische Museum in Deutschland wurde am 6. November 25 Jahre alt: das Jüdische Museum in Rendsburg. In den Räumen der ehemaligen Synagoge der Rendsburger Prinzessinstraße haben die Landesregierung und der Zentralrat der Juden in Deutschland in einer Feierstunde das Erreichte gewürdigt. "In diesem Museum ist nichts verstaubt, hier wird mit sehr modernen Ansätzen in die Zukunft geblickt", lobte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig.

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