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Kultureller Ort von hoher Authentizität

Das einzige Jüdische Museum nördlich von Berlin befindet sich seit 1988 in den vollständig erhaltenen Gebäuden der früheren jüdischen Gemeinde Rendsburgs: in der Synagoge aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Ausstellungseröffnung am 9. November / Filmreihe

Novembertage in Rendsburg mit "art.nomad"

Startschuss für die Novembertage mit der Ausstellung "Prinzessinstraße" und der Künstlergruppe "art.nomad": Elf Künstlerinnen und Künstler aus Norddeutschland präsentierten sich und ihre Arbeiten ab 9. November im Jüdischen Museum Rendsburg, das damit nicht nur einen historischen und religiösen, sondern auch einen künstlerischen Zugang zum Jüdischen eröffnet. Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 9. November, um 12 Uhr. "Prinzessinstraße" mit "art.nomad" ist bis zum 18. Januar 2015 dienstags bis sonntags von 12 bis 17 Uhr zu sehen.

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Landesregierung und Zentralrat loben die Arbeit in der ehemaligen Synagoge

25 Jahre Jüdisches Museum Rendsburg

Das zweitälteste Jüdische Museum in Deutschland wurde am 6. November 25 Jahre alt: das Jüdische Museum in Rendsburg. In den Räumen der ehemaligen Synagoge der Rendsburger Prinzessinstraße haben die Landesregierung und der Zentralrat der Juden in Deutschland in einer Feierstunde das Erreichte gewürdigt. "In diesem Museum ist nichts verstaubt, hier wird mit sehr modernen Ansätzen in die Zukunft geblickt", lobte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig.

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