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Kultureller Ort von hoher Authentizität

Das einzige Jüdische Museum nördlich von Berlin befindet sich seit 1988 in den vollständig erhaltenen Gebäuden der früheren jüdischen Gemeinde Rendsburgs: in der Synagoge aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

17. September: Grammy-Gewinner spielt im Betsaal

Bandoneon-Meister zu Gast in Rendsburg

Grammy-Gewinner Raul Jaurena aus Montevideo, ein weltweit erfolgreicher Bandoneon-Meister, musiziert mit dem Lübecker Dirigenten und Klarinettisten Bernd Ruf seit 14 Jahren. Sie spielten auf den großen Tango-Festivals in Montevideo und Buenos Aires, spielten Konzerte in New York, Wien und Berlin und wurden für ihre Tango-CD-Produktionen ausgezeichnet. Die Musik des Jaurena-Ruf-Projects entwickelt sich aus der Begegnung von Tango, Klassik, Klezmer und Jazz. Mit einer neuen CD befindet sich das Duo nun auf Tournee und macht am Abend des 17. September Station im Jüdischen Museum in Rendsburg.

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Wird verlängert: Zeitgenössische Kunst im Jüdischen Museum

Noch bis 27. September: Warum? – Warum nicht?

Die aktuelle Sonderausstellung im Jüdischen Museum wird verlängert: Fragen und Gegenfragen gehören zu den wesentlichen Bestandteilen des jüdischen Seins. In der Präsentation „Warum? Warum nicht?“ zeigt das Jüdische Museum Rendsburg nun noch bis zum 27. September Positionen von sechs zeitgenössischen jüdischen Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zur öffentlichen Ausstellungs-Eröffnung spricht am 8. Juli um 19 Uhr u.a. die Kuratorin Dr. Esther Graf.

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Tag des offenen Denkmals: Jüdisches Museum ist dabei

Freier Museumseintritt am 13. September

Seit vielen Jahren ruft die Deutsche Stiftung Denkmalschutz einen Tag des offenen Denkmals aus. Am 13. September ist es wieder soweit. Mit dabei in diesem Jahr: das Jüdische Museum Rendsburg. Zwischen 12 und 17 Uhr ist Museumseintritt frei, um 14 Uhr findet eine Führung durch die Räume der ehemaligen Synagoge statt.

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Frauke Dettmer bietet in Rendsburg beeindruckende Stadtführungen an

Den Stolpersteinen auf der Spur

Die Tourist-Information Rendsburg lädt an jedem ersten Sonnabend im Monat um 15.30 Uhr zu einer besonderen Stadtführung auf den Spuren der Stolpersteine ein und thematisiert damit das Schicksal der Juden in Rendsburg zur NS-Zeit. Inhaltlich verantwortlich für diese Stadtführugnen ist Dr. Frauke Dettmer, die ehemalige Leiterin des Jüdischen Museums Rendsburg. Am 4. Juli

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Modernisierung im Jüdischen Museum ein Erfolg

Jüdisches Museum mit neuer Dauerausstellung

Ein Vierteljahrhundert nach seiner Gründung wurde das Jüdische Museum Rendsburg modernisiert. Zum einen wurde der Servicebereich neu gestaltet, zum anderen die Dauerausstellung neu konzipiert. Die Präsentation "Jüdische Religion und Identität" kommt bei den Besuchern sehr gut an.

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Dr. Christian Walda als Museumsleiter verabschiedet

"Es ist eine tolle Zeit gewesen"

Nach sieben Jahren als Leiter des Jüdischen Museums Rendsburg hat Dr. Christian Walda jetzt den Staffelstab an Dr. Carsten Fleischhauer übergeben. Während des Jahresempfangs des Freundeskreises des Jüdischen Museums Rendsburg wurde Dr. Walda von Mitarbeitern und Förderern verabschiedet. Auf ihn kommen neue Aufgaben in der Stiftung zu: Er wird Gemäldekurator im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf.

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Landesregierung und Zentralrat loben die Arbeit in der ehemaligen Synagoge

25 Jahre Jüdisches Museum Rendsburg

Das zweitälteste Jüdische Museum in Deutschland wurde am 6. November 25 Jahre alt: das Jüdische Museum in Rendsburg. In den Räumen der ehemaligen Synagoge der Rendsburger Prinzessinstraße haben die Landesregierung und der Zentralrat der Juden in Deutschland in einer Feierstunde das Erreichte gewürdigt. "In diesem Museum ist nichts verstaubt, hier wird mit sehr modernen Ansätzen in die Zukunft geblickt", lobte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig.

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