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Kultureller Ort von hoher Authentizität

Das einzige Jüdische Museum nördlich von Berlin befindet sich seit 1988 in den vollständig erhaltenen Gebäuden der früheren jüdischen Gemeinde Rendsburgs: in der Synagoge aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Rosa, Paula und Frieda – drei Frauen in der Synagogengemeinde

Sonntagsführung im Jüdischen Museum

Anlässlich des Internationalen Frauentages bietet das Jüdische Museum Rendsburg am kommenden Sonntag, 8. März, ab 12 Uhr eine Führung an. Dr. Frauke Dettmer zeichnet das Leben von drei Frauen nach: Rosa, Paula und Frieda.

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Dr. Christian Walda als Museumsleiter verabschiedet

"Es ist eine tolle Zeit gewesen"

Nach sieben Jahren als Leiter des Jüdischen Museums Rendsburg hat Dr. Christian Walda jetzt den Staffelstab an Dr. Carsten Fleischhauer übergeben. Während des Jahresempfangs des Freundeskreises des Jüdischen Museums Rendsburg wurde Dr. Walda von Mitarbeitern und Förderern verabschiedet. Auf ihn kommen neue Aufgaben in der Stiftung zu: Er wird Gemäldekurator im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf.

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Ausstellungseröffnung am 9. November / Filmreihe

Novembertage in Rendsburg mit "art.nomad"

Startschuss für die Novembertage mit der Ausstellung "Prinzessinstraße" und der Künstlergruppe "art.nomad": Elf Künstlerinnen und Künstler aus Norddeutschland präsentierten sich und ihre Arbeiten ab 9. November im Jüdischen Museum Rendsburg, das damit nicht nur einen historischen und religiösen, sondern auch einen künstlerischen Zugang zum Jüdischen eröffnet. Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 9. November, um 12 Uhr. "Prinzessinstraße" mit "art.nomad" ist bis zum 18. Januar 2015 dienstags bis sonntags von 12 bis 17 Uhr zu sehen.

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Landesregierung und Zentralrat loben die Arbeit in der ehemaligen Synagoge

25 Jahre Jüdisches Museum Rendsburg

Das zweitälteste Jüdische Museum in Deutschland wurde am 6. November 25 Jahre alt: das Jüdische Museum in Rendsburg. In den Räumen der ehemaligen Synagoge der Rendsburger Prinzessinstraße haben die Landesregierung und der Zentralrat der Juden in Deutschland in einer Feierstunde das Erreichte gewürdigt. "In diesem Museum ist nichts verstaubt, hier wird mit sehr modernen Ansätzen in die Zukunft geblickt", lobte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig.

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