Jüdisches Museum

 
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Geschichte

Zur Geschichte der Rendsburger Juden


Seit 1692 durften sich Juden in Rendsburg/Neuwerk auf Grund eines königlichen Privilegs niederlassen. Voraussetzung war der Bau eines Hauses. War diese erfüllt, erhielten sie das eingeschränkte Ortsbürgerrecht und waren damit ungleich besser gestellt als die Schutzjuden. Zur Bauzeit der Synagoge (1844/45) umfaßte die Gemeinde etwa 300 Mitglieder.
1695 wurde der Friedhof in Westerrönfeld angelegt. Schon vor der Nazizeit war die Gemeinde durch Abwanderung stark reduziert.
1933 lebten nur noch 30 Gemeindemitglieder in der Stadt. Weitere 30 Rendsburger wurden auf Grund ihrer jüdischen Herkunft als Juden verfolgt. An alle wird im Museum an der Gedenkwand im Hof erinnert.

 

 

 
Aussenansicht Jüdisches Museum Rendsburg und  Dr. Bamberger Haus

Blick in die Ausstellung
 
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