Jüdisches Museum

 
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Ausstellungen

Die Sonderausstellungen knüpfen zum einen an die Sammlungsschwerpunkte an und vertiefen sie. Hierzu gehörten etwa die Ausstellungen „Max Liebermann“ (2002), „Ludwig Meidner“ (2003) oder „Felix Nussbaum“ (2004). Zum anderen sollen Sonderausstellungen  die Schwerpunkte ergänzen wie z.B. die Geschichtsausstellungen „Diplomaten, die Juden retteten“ (2004) oder „Die Weiße Rose“ (2005). Ganz bewußt verlassen wir daneben immer wieder den traditionellen Kanon jüdischer Museen mit Ausstellungen wie etwa „Liz Taylor by Bob Willoughby“ (2006), Anlaß für uns, über Konversion ins Judentum zu informieren. Damit soll einerseits die Schwellenangst gesenkt werden, andererseits  Judentum  als Teil unserer allgemeinen Alltagskultur wahrgenommen werden. Die Resonanz der Besucher und die positive Reaktion der deutschen jüdischen Szene bestärkt uns in dieser Konzeption.

 

 

 
Bilder von Jean Flieser

Frauenempore mit der Ausstellung "Feste und Feiern"
 
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