Benutzerspezifische Werkzeuge

Zwei Landesmuseen unter einem Dach

Die Museumsinsel Schloss Gottorf in Schleswig ist Sitz zweier Landesmuseen. Die Sammlungen der Kunst und Kulturgeschichte reichen vom hohen Mittelalter bis zur Kunst der Gegenwart. Die Archäologie ist Archiv für 120 000 Jahre Landesgeschichte und Schaufenster der aktuellen Forschung. Zur Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf gehören zudem das Freilichtmuseum Molfsee bei Kiel, fünf weitere Museen und ein Forschungsinstitut: das Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie (ZBSA).

"Maler des Lichts" ab sofort in der Kasse von Gottorf erhältlich

Neuer Grafikband zu Friedel Anderson

Sein gesamtes graphisches Werk – Radierungen, Farbradierungen und Lithographien – hat Friedel Anderson über Jahre der graphischen Sammlung des Landesmuseums geschenkt, erst vor zwei Jahren überließ er dem Museum 135 seiner Graphiken, als hier auf der Schlossinsel die große Friedel-Anderson-Retrospektive aus Anlass seines 60. Geburtstages stattfand. Jetzt ist ein wunderschönes Buch mit dem Titel „Maler des Lichts“ nur mit Grafiken erschienen.

► WEITER

Bund und Land teilen sich die Kosten für ein neues Schloss Gottorf

Masterplan-Finanzierung ist gesichert!

Mit der Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, für die Erweiterung und Modernisierung der Landesmuseen auf Schloss Gottorf Fördermittel in Höhe von 15,4 Millionen Euro bereit zu stellen, steht fest: Mit der Umsetzung des Masterplans für ein neues Schloss Gottorf kann bereits 2017 begonnen werden. Zu verdanken hat die Stiftung SH Landesmuseen dies den beiden Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn (SPD) und Norbert Brackmann (CDU) sowie der Landesregierung Schleswig-Holstein. Zusammen bringen alle 31,2 Millionen Euro auf den Weg. Im August hatte Kulturministerin Anke Spoorendonk den zwei Abgeordneten Schloss Gottorf gezeigt und für die Detailplanungen des Masterplans begeistern können.

► WEITER

Auspflanzaktion im Freilichtmuseum Molfsee

Historische Kulisse für Wiesen-Schlüsselblumen

Nur noch an wenigen Standorten finden wir die Wiesen-Schlüsselblume. Das Projekt „BlütenMeer 2020“ der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein möchte ihr und weiteren Wiesen-Schönheiten helfen. Die Wildpflanzen sollen sich in ihrer alten Heimat wieder wohl fühlen, sich einrichten und bleiben - auch im Freilichtmuseum Molfsee, wo am 1. September Wiesen-Schlüsselblumen ausgepflanzt werden.

► WEITER

Das neue Eisenkunstgussmuseum Büdelsdorf

Käte Ahlmann stiftet im Jahr 1960 zu ihrem 70. Geburtstag den Bau eines Museums, zur Aufbewahrung einer Eisenkunstgusssammlung, die sie mit Hilfe von Hans Schlothfeldt über viele Jahre zusammengetragen hat. Zu diesem Zeitpunkt leitet die Unternehmerin seit beinahe 30 Jahren die Carlshütte, die sich in direkter Nähe zum Baugrundstück befindet. Als ausführenden Architekten wählt sie den Dänen Carl Storgård.

► WEITER

"Schüler helfen Leben" am 14. Juli

Sozialer Tag: Ministerpräsident besucht Schüler

Seit rund 20 Jahren gibt es den "Sozialen Tag" von "Schüler helfen Leben" - am heutigen 14. Juli stellten sich vier Schüler auf Gottorf und zwei junge Menschen in der Staatskanzlei des Landes in den Dienst der guten Sache. Ministerpräsident Torsten Albig, zugleich Vorsitzender des Stiftungsrats der Schleswig-Holsteinischen Landesmuseen, nutzte seinen Besuch auf der Schlossinsel, um mit den Schülern ins Gespräch zu kommen.

► WEITER

Ministerpräsident Albig eröffnet Eisenkunstgussmuseum

"Museen sind Orte, die begeistern können"

Zur Eröffnung des neuen Eisenkunstgussmuseums hat Ministerpräsident Torsten Albig die Entwicklung der Stadt Büdelsdorf zum „Kulturknoten des Landes“ gelobt. "Für Kulturfreunde ist Büdelsdorf mit der NordArt und der Carlshütte schon lange einen Besuch wert. Jetzt hat die Stadt mit dem Eisenkunstgussmuseum ein weiteres Schmuckstück erhalten"“, sagte der Regierungschef anlässlich der Eröffnung am 1. Juli 2016.

► WEITER

Nach fünfjähriger Bauzeit seit 2. Juli 2016 wieder geöffnet

Das Eisen ist nicht länger stumm!

Eisenkunstguss wird allgemein als altmodisch und spröde verbucht. Dabei hat das Material, das im 19. Jahrhundert außerordentliche Beliebtheit genoss, mit seiner zurückgenommenen und kühlen Anmutung eine besondere Ästhetik. Zudem verbergen sich hinter den Objekten oft spannende kunst- und zeitgeschichtliche Phänomene. Wie aber bringt man gusseiserne Objekte zum „sprechen“? Die Antwort darauf gibt das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte seit 2. Juli 2016 in seinem „neuen“ Eisenkunstgussmuseum in Büdelsdorf bei Rendsburg.

► WEITER

Artikelaktionen