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Zwei Landesmuseen unter einem Dach

Schloss Gottorf in Schleswig ist Sitz zweier Landesmuseen. Die Sammlungen der Kunst und Kulturgeschichte reichen vom hohen Mittelalter bis zur Kunst der Gegenwart. Die Archäologie ist Archiv für 120 000 Jahre Landesgeschichte und Schaufenster der aktuellen Forschung. Zur Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf gehören zudem das Landesmuseum für Volkskunde am Standort Molfsee bei Kiel, fünf weitere Museen und ein Forschungsinstitut: das Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie (ZBSA).

Abschiednehmen von den Ausstellungen: 19.-21. April freier Eintritt

Volkskunde Museum ab 22. April geschlossen

Die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf beginnt nach Ostern mit der Umsetzung der seit 2013 geplanten Integration des Volkskunde Museums Schleswig in das Landesmuseum für Volkskunde am Standort Molfsee. Am Abend des 21. April wird das Volkskunde Museum Schleswig auf dem Hesterberg für Museumsbesucher geschlossen. Zwischen dem 19. und 21. April gewährt die Stiftung allen Besuchern zwischen 10 und 18 Uhr auf dem Hesterberg freien Eintritt. Nicht betroffen von der Schließung sind ein folkBaltika-Konzert im Mai und das Café auf dem Hesterberg, das bis zum Frühsommer geöffnet bleibt.

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Handelsort Haithabu erwacht aus dem Winterschlaf

Saison-Auftakt an Ostern: Frühjahrsmarkt

Nach dem Winter kehrt wieder das Leben in die Gassen und Häuser der Wikinger-Siedlung am Noor ein: Am Osterwochenende, 18. bis 21. April, findet der 4. Frühjahrsmarkt rund um die Wikinger Häuser des Handelsortes statt. Museumsleiterin Ute Drews und ihr Team haben sich wieder ein buntes Programm einfallen lassen, um jeweils von 9 bis 17 Uhr die Zeit der Wikinger begreifbar zu machen.

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Neues Vermittlungsangebot für Barockgarten und Globushaus

Globushaus wieder täglich geöffnet

Nordeuropas frühester Terrassengarten und das Gottorfer Globushaus gehen in die zehnte Saison. Das spektakuläre Museumserlebnis nördlich der Schlossinsel ist täglich ab 10 Uhr geöffnet. Dank einer Kooperation mit den Sparkassen in Schleswig-Holstein präsentiert die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen für Globushaus und Barockgarten ein neuartiges Vermittlungskonzept.

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Sensation bei einer Ausgrabung auf der Schlossinsel

Archäologen finden unbekannten Schlossturm

Die Baugeschichte von Schloss Gottorf in Schleswig muss umgeschrieben werden. Bei Erdarbeiten zur Erneuerung von Versorgungsleitungen haben Archäologen des Landesmuseums und des Zentrums für Baltische und Skandinavische Archäologie (ZBSA) Fundament und Mauerreste eines Schlossturms entdeckt. Dieses mächtige Bauwerk ist nach ersten Einschätzungen der Landesdenkmalpflege in die gleiche Bauzeit zu datieren wie der vorhandene markante Nordwest-Turm von Gottorf. Kein Kenner der Baugeschichte wusste bislang von diesem Turm (Durchmesser ca. 12,5 Meter).

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Neue Ausstellung im Kreuzstall Erdgeschoss:

Kunst und Design im 20. Jahrhundert

Kunst und Design im 20. Jahrhundert - bisher endete der historische Schlossrundgang in der Jugendstilabteilung. Mit einer neuen Ausstellung im Kreuzstall Erdgeschoss wird der Bogen bis in unsere Zeit geschlagen. Geöffnet ist diese neue Ausstellung täglich ab 10 Uhr.

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Wikinger Museum und Wikinger Häuser wieder täglich ab 9 Uhr geöffnet

Haithabu: Zeitreise in die Welt der Wikinger

Das Wikinger Museum Haithabu gehört zu den bedeutendsten archäologischen Museen in Deutschland. Am Rande der ehemaligen Handelsmetropole der Wikinger präsentiert die moderne Ausstellung spektakuläre Funde und stellt diese in den historischen Kontext der Zeit vor 1000 Jahren. Das Museum und die Wikinger Häuser im Freigelände sind bis zum 31. Oktober 2014 täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

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Band 9 in der Schriftenreihe des Archäologischen Landesmuseums

Kammergräber im Barbaricum

Neue Publikation zur Archäologie der Kammergräber im Barbaricum: Aufwendig hergerichtete Grabkammern sind ein auffälliges Phänomen im Bestattungswesen während des 1.–4. Jahrhunderts n. Chr. im mittel- und nordeuropäischen Raum. Die aktuelle archäologische Forschung zu diesen Gräbern stellt eine im April 2014 erschienene Publikation vor, für die Dr. Angelika Abegg-Wigg und Dr. Nina Lau verantwortlich zeichnen.

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