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Haus des Tuchhändlers

Haus des Tuchhändlers

Errichtung:
833
Nutzungsdauer: 
nach einem Jahr abgebrannt
Größe: 
16,3 m x 6,2 m (max.) / ca. 98 qm

Konstruktion:
 Wandgerüstkonstruktion
Die Wand besteht abwechselnd aus breiten tragenden Spaltbohlen (Gerüstpfosten) und schmaleren, die der Flechtwand Halt geben. Das Haus wurde mit einem traditionellen Pfettendach rekonstruiert. 
Besonderheiten: Mit dem zentralen Wohnraum ist ein niedriger gelegener Stallteil offen verbunden. In die Pfosten des Stalles waagerecht eingeschobene Kanthölzer, die ein Einsinken der Pfosten in den Boden verhindern sollten, könnten auf eine Zwischendecke hinweisen. Zudem zeichnet sich das Gebäude durch einen kleinen Einbau aus Eichenbohlen aus, in dem vermutlich Waren oder Vorräte gelagert wurden.
Einrichtung: Frühmittelalterliche Textilien bestanden vor allem aus Wolle. Die Verarbeitung von Rohwolle bis hin zum gewebten Tuch fand fast in jedem Haushalt statt. Im Sommer hat man viele Arbeiten auch im Freien verrichtet. Wollte man im Haus weben, musste der senkrechte Webstuhl so stehen, dass bei geöffneter Tür der Arbeitsplatz erhellt wurde.

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Kære museumsgæster!

Vores udstillingslokaler er lukkede indtil April 2018 på grund af et omfattende renoveringsarbejde.

 

Dear Visitors!

Due to extensive renovation work, our exhibition building will remain closed until April 2018.

 

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