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Das Neue Werk

Ziel der Wiederherstellung des Gartens war es, die Parterrebereiche in ihrer größten Prachtentfaltung der Jahre um 1690 wiedererstehen zu lassen: von den Spiegelmonogrammen Herzog Christian Albrechts und seiner Gemahlin Friederike Amalie über die aufwendigen Broderien und die prächtigen, von Freitreppen flankierten Wasserkaskaden an den Böschungen zwischen den Terrassen bis zu den einstmals gerühmten Fontainen in der Mitte einer jeden Terrasse. Lediglich die Boskettzone, die ursprünglich auch terrassiert und mit Obstbäumen bestanden war, wurde in ihrer heutigen naturnahen Ausprägung erhalten.
Mit der Eröffnung des Gartens am 26. August 2007 ist das Rekonstruktionsprojekt vorläufig abgeschlossen worden. Dennoch gibt es viele Dinge, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden müssen, um der ursprünglichen Pracht noch näher zu kommen. Dabei ist in erster Linie an die Wiedergewinnung der ehemaligen Größe des Herkulesteiches zu denken, aber auch an einen würdigen Nachfolger für die Amalienburg als point de vue am nördlichen Ende der Mittelachse des Gartens.
Mittlerweile sind erste belebende Elemente wie auf den Terrassen platzierte große Kübelpflanzen mit Orangen- und Zitronenbäumen und die erste Skulptur - der Elephantenkopf von Johannes Brus - aufgestellt worden.

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