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Sensationen aus dem Moor

Deutschlands berühmteste Moorleiche ist genauso im Archäologischen Landesmuseum auf Schloss Gottorf zu sehen wie die Spuren der mittelalterlichen Stadtgründungen im Norden oder die einzigartigen Ausrüstungsteile germanischer Krieger.

Den Besuchern von Schloss Gottorf bietet sich im 2. Obergeschoss des Archäologischen Landesmuseums ein besonderes Kapitel der Kulturgeschichte. Dort sind die Menschen aus den Mooren zu sehen, die Moorleichen aus Windeby, Rendswühren und Damendorf. Menschliche Überreste aus Mooren werden als Moorleichen bezeichnet, unabhängig davon, ob sich lediglich die Knochen oder auch Haut und innere Organe erhalten haben. Schon lange vor der Präsentation der weltgrößten Mumienausstellung im Sommer 2008 in der Gottorfer Reithalle war das Schleswiger Landesmuseum als Kompetenzzentrum für Moorleichen anerkannt.
Zu den aufregendsten archäologischen Funden der deutsch-dänischen Geschichte gehören jene Ausstellungsstücke, die auf der Westseite des 1. Schloss-Obergeschosses in neuer Umgebung gezeigt werden: die Funde der Mooropferplätze von Nydam und Thorsberg bei Süderbrarup. 

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