Benutzerspezifische Werkzeuge

Zwei Schleswiger Grabungen im Fokus

So oder ganz anders könnte ein Sonderausstellungsplakat am Projektende aussehen
 
So oder ganz anders könnte ein Sonderausstellungsplakat am Projektende aussehen

Unter dem Titel „Zwischen Wikingern und Hanse – Kontinuität und Wandel des zentralen Umschlagplatzes Haithabu/Schleswig im 11. Jahrhundert“ beschäftigt sich das von der Volkswagen-Stiftung für drei Jahre geförderte Forschungsprojekt mit der Archäologie des 11. Jahrhunderts n. Chr. in Nordeuropa.

Der wikingerzeitliche Fundplatz Haithabu und die mittelalterliche Stadt Schleswig im nördlichen Schleswig-Holstein bieten aufgrund ihrer langjährigen archäologischen Erforschung vorzügliche Grundlagen und Möglichkeiten zur weiteren Untersuchung dieser wichtigen Übergangszeit zwischen Heidentum und Christentum, von frühmittelalterlichen Handelszentren zur mittelalterlichen Stadt: zwischen Wikingern und Hanse. Fragen zum Handwerk, zum Handel und zu den Häfen stehen im Mittelpunkt und werden mit modernsten naturwissenschaftlichen Methoden (Dendrochronologie, Archäometrie) bearbeitet. Partner in diesem Projekt sind junge Wissenschaftler des Archäologischen Landesmuseums Schloss Gottorf und des Instituts für Ur- und Frühgeschichte an der CAU zu Kiel.

Zur Homepage des Forschungsprojektes:
www.haithabu-schleswig.de

 

 

Artikelaktionen