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Die Kanzlerin und das Beil von Ahneby

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Interessiert greift Kanzlerin Angela Merkel zur Ahneby-Replik. Foto: DESY
 
Interessiert greift Kanzlerin Angela Merkel zur Ahneby-Replik. Foto: DESY

Hoher Besuch im Forschungszentrum DESY: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und die Chemie-Nobelpreisträgerin Ada Yonath ließen sich bei einem Rundgang verschiedene Forschungsprojekte vorstellen. Und plötzlich griff die Kanzlerin zu und hielt interssiert eine am Archäologischen Landesmuseum angefertigte Replik des Beiles von Ahneby in ihren Händen.

Anlässlich der Taufe der neuen Experimentierhalle des Speicherringes PETRA III auf ‚Max von Laue‘ freute man sich am 19. September im Hamburger Forschungszentrum DESY über prominente Gäste. Denn der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Olaf Scholz kam in Begleitung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und die wiederum freute sich über die Anwesenheit der israelischen Chemie-Nobelpreisträgerin Ada Yonath.

Der Direktor des DESY, Prof. Helmut Dosch, führte die Gruppe durch die neue Halle und stellte den Gästen einige Projekte näher vor. Darunter befand sich auch das Projekt ‚Metallverarbeitung im Spätneolithikum und der frühen Bronzezeit im Norden‘ mit einem im DESY untersuchten Gottorfer Objekt.  Das Foto zeigt eine überaus interessierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die eine am Landesmuseum auf Schloss Gottorf für die Experimente gefertigte Replik des Beiles von Ahneby in ihren Händen hält.

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