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Ministerpräsident Albig eröffnet Eisenkunstgussmuseum

"Museen sind Orte, die begeistern können"

Zur Eröffnung des neuen Eisenkunstgussmuseums hat Ministerpräsident Torsten Albig die Entwicklung der Stadt Büdelsdorf zum „Kulturknoten des Landes“ gelobt. "Für Kulturfreunde ist Büdelsdorf mit der NordArt und der Carlshütte schon lange einen Besuch wert. Jetzt hat die Stadt mit dem Eisenkunstgussmuseum ein weiteres Schmuckstück erhalten"“, sagte der Regierungschef anlässlich der Eröffnung am 1. Juli 2016.

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Nach fünfjähriger Bauzeit seit 2. Juli 2016 wieder geöffnet

Das Eisen ist nicht länger stumm!

Eisenkunstguss wird allgemein als altmodisch und spröde verbucht. Dabei hat das Material, das im 19. Jahrhundert außerordentliche Beliebtheit genoss, mit seiner zurückgenommenen und kühlen Anmutung eine besondere Ästhetik. Zudem verbergen sich hinter den Objekten oft spannende kunst- und zeitgeschichtliche Phänomene. Wie aber bringt man gusseiserne Objekte zum „sprechen“? Die Antwort darauf gibt das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte seit 2. Juli 2016 in seinem „neuen“ Eisenkunstgussmuseum in Büdelsdorf bei Rendsburg.

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Sparkassen fördern Vermittlungs-Projekt mit 80.000 Euro

Ein digitaler Begleiter für das Freilichtmuseum

Ein moderner Medienguide ermöglicht den Besuchern einen vollkommen neuen Zugang in die Welt des Freilichtmuseums Molfsee – Landesmuseum für Volkskunde. Als eines der ersten Freilichtmuseen Deutschlands geht Molfsee mit einem so umfangreichen Guide an den Start, der nicht nur Texte zum Lesen und Hören anbietet, sondern auch Filme und Interviews. Der digitale Begleiter ist als App produziert und die Basis für einen individuell geführten Rundgang durch die Freilichtanlage. An der Kasse des Museums kann ein Tablet mit der App für zwei Euro ausgeliehen werden.

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Stifterin Bettina Horn führt Ministerin durch Ausstellung

Anke Spoorendonk besucht Sammlung Horn

„Die Stiftung Horn ist die Perle unseres Landesmuseums“, sagte Kultur-Ministerin Anke Spoorendonk sichtbar beeindruckt. Bettina Horn, die in der Stiftung das Erbe ihres Mannes Rolf Horn weiter führt, zeigte der Ministerin und Staatssekretär Dr. Eberhard Schmidt-Elsaeßer am heutigen Freitag (5. Februar 2016) die von den deutschen Expressionisten geprägte Ausstellung auf der Schleswiger Schlossinsel.

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Kunstsammlung Bönsch findet am Landesmuseum eine Heimat

2500 Kunstwerke für Schloss Gottorf

Fast 50 Jahre lang hat das Ehepaar Dr. Hans-Joachim (†) und Elisabeth Bönsch aus Wolfsburg Kunst gesammelt, vor allem Grafik, aber auch hochkarätige Gemälde. Jetzt hat die mehr als 2500 Exponate umfassende Sammlung Bönsch eine neue Heimat – das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Schleswig-Holstein auf Schloss Gottorf. Zum ersten Mal gezeigt werden Werke aus der Sammlung Bönsch in Schleswig ab dem 9. Oktober. Dann wird in der Galerie des 19. Jahrhunderts die Ausstellung „Ouvertüre. Highlights der Sammlung Bönsch“ eröffnet.

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Teilübernahme der Ausstellung Westerwaldpreis

form.frei: Keramik Europas

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte auf Schloss Gottorf zeigt bis zum 14. Februar 2016 die Ausstellung „form.frei. Keramik Europas“. Dem Besucher präsentiert sich eine Auswahl von 34 Positionen freier Keramik unterschiedlicher europäischer Künstler aus zwölf Ländern. Die Arbeiten sind zum einen geschlossen in den Räumen der Galerie des 19. Jahrhunderts zu finden, aber auch als Interventionen in der Dauerausstellung. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Teilübernahme der Ausstellung zum 13. Westerwaldpreis 2014, einem der bedeutendsten europäischen Preise für zeitgenössische Keramik.

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Fund im Fokus: Archäologisches Landesmuseum zeigt spektakuläre Exponate

Riesenbecher der späten Jungsteinzeit

In der Vitrine "Fund im Fokus" stellt das Archäologische Landesmuseum im Wechsel aktuelle Funde oder Fundensembles vor. Dabei handelt es sich um einmalige Einzelobjekte. Sie stehen aufgrund ihrer wissenschaftlichen oder kulturgeschichtlichen Bedeutung im Rampenlicht der archäologischen Forschung. Zu sehen ist der Fund im Fokus im ersten Obergeschoss der Ausstellungsräume in Nachbarschaft zum Vortragssaal. Aktuell ausgestellt sind zwei Riesenbecher der späten Jungsteinzeit aus Göhl in Ostholstein (Einzelgrabkultur/Dolchzeit, ca. 2700 - 2100 v. Chr.).

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